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Besonderheiten von UV-Lacken

  • Es sind spezielle UV-Härtungsanlagen erforderlich (Quecksilber- oder Galliumstrahler)
  • Zukunftsweisend sind neueste UV-LED-Strahler, die weitere Optimierungspotentiale bieten.
  • Einschränkungen im Bereich der deckend pigmentierten Volltöne sind möglich.
  • Die Reparatureigenschaften sind teilweise eingeschränkt.
  • Hydro-UV-Lacke werden im Spritz- und Gießverfahren eingesetzt und sind Dispersionen von Acryl- bzw. PE- oder PU-Harzen in Wasser. Sie stellen eine echte VOC-arme Alternative zu konventionellen Lösemittellacken dar. Mit UV-Wasserlacken können hohe chemische und mechanische Beständigkeiten erzielt werden, die den lösemittelhaltigen UV-Lacken entsprechen.

Wichtig: Die Einhaltung der Verarbeitungsvorschriften für den jeweiligen Lack ist unbedingt zu beachten. Das jeweilige Technische Merkblatt für den Lack informiert unter anderem über Auftragsmengen pro m2, Trockenzeiten und Temperaturen von Lack und Umgebung.